Iontophorese im Gesichtsbereich

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Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Jojo » 06.Okt 2008, 23:20

Hi!
Wollt mal im Forum herumfragen, ob schon jemand Iontophorese für das Gesicht verwendet hat?
Dr.Schick (aus München) meinte heute, dass ich es mal versuchen soll, was ich auf jeden Fall auch mal machen werde.
Allerdings sieht die Maske äußerst gewöhnungsbedürftig aus und Herr Schick hat auch nicht den Eindruck gemacht, als
sollte ich mir von dem Teil allzu viel versprechen.
So...habt ihr damit Erfahrungen oder schon was von gehört??

Gruß

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von blank » 11.Okt 2008, 19:18

Dazu gabs mal ein Thema im alten Forum. Allerdings kann ich dir nicht helfen, sorry. Die Maske sieht aber echt heftig aus, ich erinner mich dunkel an das Bild.
Grüße,
blank

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von sweatshirt » 07.Apr 2009, 12:09

Würde das auch gerne mal testen, aber weiß ja nicht, ob es schon einige Menschen ausprobiert haben und sich die Mühe lohnt , so ein Teil zu besorgen

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Simse » 07.Apr 2009, 12:15

So viel Mühe ist das nicht. Du gehst zu deinem Arzt (bei mir wars der Hausarzt) und lässt dir das Ding verschreiben. Normalerweise zahlt die Krankenkasse. Das Gerät kannste dann im Sanitärgeschäft abholen. Ob man die zusätzlichen Pads (für Achseln oder Gesicht) extra zahlen muss weiß ich nicht, kanns mir aber nicht vorstellen.
Bild

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Jojo » 23.Apr 2009, 21:43

Ich verwende inzwischen Iontophorese für Gesicht und Nacken.
Und jaaa...die Maske sieht echt heftig aus. :D
Ich hab mir ein Iontophoresegerät angeschafft nach dem Besuch bei Dr. Schick (--> siehe Threadanfang).
Ich verwende es in Kombination mit Odaban und bin im Gesicht nun fast beschwerdefrei. Leider kann ich daher nicht genau sagen, wieviel ich von der Verbesserung dem Odaban und wieviel der Iontophorese zuschreiben kann. Und eines davon absetzen möchte ich derzeit wirklich nicht da ich echt keine Lust habe, wieder mehr zu schwitzen. Vor allem jetzt, da es wieder warm ist...
Was ich aber sagen kann ist, dass ich vor ca. 4 Jahren eine Behandlung des Gesichts ausschließlich nur mit Odaban gemacht habe, welche aber nicht zufridenstellend war, weswegen ich diese eingestellt habe und damals auf Belladonnysat umgestiegen bin.
Fragen beantworte ich gerne...

Greetz :mmh:

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Simse » 24.Apr 2009, 10:04

Na da fällt mir eine Frage sofort ein: Ist das nicht sehr unangenehm? Das Gesicht ist ja doch sehr sensibel mit den vielen Nerven... Wie sieht das denn genau aus? Ist die Maske eine Art feuchter Schwamm oder so?
Bild

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Jojo » 27.Apr 2009, 0:03

Simse hat geschrieben:Na da fällt mir eine Frage sofort ein: Ist das nicht sehr unangenehm? Das Gesicht ist ja doch sehr sensibel mit den vielen Nerven... Wie sieht das denn genau aus? Ist die Maske eine Art feuchter Schwamm oder so?
Nein, es ist auszuhalten. Es gibt (bei meinem Gerät) extra eine Sense-Funktion für empfindlichere Patienten und Körperstellen.
Man sollte aber dennoch bei sehr geringer Leistung beginnen, da es zu Beginn schon unangenehm sein kann, aber wer sich langsam steigert, der sollte damit kein Problem haben.
Was mich evtl etwas stört, wobei ich nicht weiß ob das bei allen/vielen auftritt oder ob ich eher die Ausnahme bin: Mein Gesicht ist danach für einige Minuten stark gerötet. Aber wenn man die Behandlung abends macht, vllt sogar direkt vor dem zu Bett gehen, dann sollte das ja auch egal sein.

Und ja, die Maske ist eine Art feuchter Schwamm.

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Wasserlinie » 13.Jun 2009, 10:56

Hallo Jojo,

Ich entschuldige mich erst wegen die unkorrekte deutsche grammatik
ick komme aber aus ein andere planet,besser gennant...land!
Wollte mal ein paar fragen stellen über das iontophorese im gesicht.
Wo könnte man die maske kaufen?Ist uberhaupt käuflich?
Was kostet ungefähr?

Ich bedanke mich im voraus für die eventuellen antworten

Wasserlinie

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Jojo » 06.Nov 2009, 23:30

Sorry, war lange nicht im Forum aktiv und hab dann auch noch deinen Beitrag übersehen.
Liest du hier noch? Hast du noch Fragen?
Wenn ja dann antworte ich dir noch gerne.

Gruß

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von schwitzboy88 » 06.Mär 2012, 14:31

komme gerade von meiner dermatologin(bei der war ich zum ersten mal) und wollte mich bezüglich iontophorese im gesicht erkundigen..
ich muss echt sagen, dass ich sehr enttäuscht bin..
ärzte meine wohl auch sie hätten die weisheit mit dem löffel gefressen!
iontophorese im gesicht kenne sie nicht und sie könnte sich auch kaum vorstellen, dass dies funktioniert!
denn die wirkung käm durch das wasser und man könne das gesicht ja schlecht in ein wasserbad stecken..
nach dieser aussage erzählte ich dann von diesen gesichtsmasken die es zb. von binder medizintechnik gibt!
dass dabei ein feuchter schwamm zum einsatz kommt..

ihr kommentar dazu: " nun gut so ein feuchter schwamm ist ja kein wasserbad, das sei etwas ganz anderes"
nun fragte ich aus taktischen gründen erst noch einmal nach, ob wir in der hinsicht, dass die wirkung bei der iontophorese doch letztlich nur durch den fließenden strom und nicht etwa durch das wasser zustande kommt, übereinstimmen. dies bestätigte sie.
Nun offenbarte ich ihr, dass ich bereits im 5. semester elektrotechnik studiere und dass ich unter umständen "etwas" ahnung von strom und spannung und der elektrischen leitfähigkeit habe. und dass ich mir sehr sicher bin, dass es ausreichend ist die hautoberfläche zu befeuchten(was durch einen feuchten schamm geschehen kann) um den Hautwiderstand eben so wie durch ein wasserbad erheblich herunter zu stetzen..

nun ja das ganze endete so, dass sie mir jaborandi pentarkan s empfiel und meinte wenn das auch nicht helfen würde ( weil ich schon so ziemlich alles an medikamte durch habe..) würde nur noch botox als alternative übrigbleiben.

ich werde es jetzt jedenfalls noch mit jaborandi pentarkan s und wenn das ( was ich leider erwarte ) nicht hilft, werde ich eben auf eigene Kosten mir ein Iontophoresegerät und zubehör besorgen!
Vielleicht meldet sich bis dahin noch jemand zu wort, der erfahrungen mit iontophorese im gesicht hat!

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von Jojo » 19.Mai 2012, 14:15

schwitzboy88 hat geschrieben: ich werde es jetzt jedenfalls noch mit jaborandi pentarkan s und wenn das ( was ich leider erwarte ) nicht hilft, werde ich eben auf eigene Kosten mir ein Iontophoresegerät und zubehör besorgen!
Vielleicht meldet sich bis dahin noch jemand zu wort, der erfahrungen mit iontophorese im gesicht hat!
Geh zu einem anderen Dermatologen oder zu einem anderen Arzt. Ich war bei einem Internisten. Der kannte sich damit auch nicht aus. Allerdings war er sehr freundlich und meinte, man könne es ja versuchen. Ich hab dank ihm Mein Iontophorese-Gerät von der Krankenkasse bezahlt bekommen.

Viele Grüße

backfish
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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von backfish » 24.Jul 2013, 12:35

Iontophorese im Gesicht hat ähnlich gute Erfolgsaussichten wie "normale" (palmare oder axillare) Therapie. Die Maske sieht zwar etwas gruselig aus, aber das sollte ja wohl kein Hindernis auf dem Weg zu einer erfolgreichen Therapie sein!

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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von schwitzen_com » 02.Jun 2016, 11:09

Ich schwitze zwar nicht im Gesicht, habe die Iontophorese gegen Schwitzen im Gesicht aber im Zuge einer Produktentwicklung versuchsweise bereits mehrfach selbst angewandt. Deshalb kann ich einige der Fragen in diesem Thread sicher ganz gut und aus eigener Erfahrung beantworten. Ärzte (selbst Dermatologen) kennen sich damit ja leider oftmals auch nicht bis ins Detail aus.

Eines der historischen Probleme bei der Anwendung der Gesichts-Iontophorese war, dass die bislang verwendeten Metallplatten nur partiell, also flächenmässig eingeschränkt angebracht waren. Meist findet man die beiden Metallplatten im Bereich der Wangen der Gesichtsmaske. Benutzt werden dazu die selben Metallplatten, die auch in der Achselbehandlung Verwendung finden. Diese werden einfach in Taschen gesteckt, die auf die Gesichtsmaske aufgenäht wurden. Ich meine in der Vergangenheit aber auch bereits Masken mit Elektroden an Stirn und Kinn gesehen zu haben :suspect:

Diese Art der Anbringung könnte jedoch Nachteile mit sich bringen: Bekanntermassen sucht sich der Strom immer den „Weg des geringsten Wiederstandes“ und dürfte somit vornehmlich im Bereich zwischen den beiden Metallplatten fließen (Wange > Nase > Wange). Diese einfache physikalische Eigenschaft wirft in der Iontophorese jedoch Fragen auf:

Werden Außenbereiche wie die Stirn überhaupt ausreichend mit Therapiestrom versorgt?
Oder fließt sogar ein großer Teil des Stromes nur durch die Maske selbst und nicht durch die Haut?


Wahrscheinlich ist, dass der Stromfluss über das gesamte Gesicht sehr ungleichmäßig fließt, denn er konzentriert sich wohl notgedrungen an den beiden Polen, sprich Metallplatten. Könnten dabei vielleicht an den Metallplatten sogar bedenkliche lokale Stromspitzen auftreten, die selbst bei geringen Strömen zu deutlichen Rötungen und Reizungen führen?

Dies sind Fragen die man durchaus einmal diskutieren sollte. Ich bin aber weder Mediziner noch Techniker/Physiker und traue mir deshalb keine abschließende Bewertung zu. Vielleicht gibt es hier aber Personen, die sich besser mit solch teils sehr technischen Details auskennen? Oder es kennt einer jemanden, der jemanden kennt, der … … … den man mal konkret fragen könnte?

Klar erscheint mir jedoch auf Basis meines (hoffentlich) gesunden Menschenverstandes, dass eine Stromeinleitung in die Haut möglichst flächig / umfänglich geschehen sollte, um eine optimale Wirkung zu erzielen und Probleme zu vermeiden.

Herkömmliche Gesichtsmasken für die Anwendung mit den beschriebenen Metallplatten bekommt man im Internet bereits zwischen 60 und 100 Euro. Meistens haben diese auffallende, gelbe Schwammtaschen, die vom Material her an einen Putzlappen erinnern.

Für neuere Gesichts-Elektrodensysteme, die von diesem althergebrachten Ansatz mit Metallplatten an den Wangen abweichen und eine großflächigere Anwendung ermöglichen ist entsprechend mehr zu bezahlen (ca. 130 Euro).
saalio-iontophorese-gesichtsmaske_schwitzen-gesicht.jpg
In meinem Selbstversuch habe ich die Iontophorese im Gesicht nicht als unangenehm empfunden.
Mir sind dabei nur zwei Dinge aufgefallen:

Erstens sollte man sich an die Anleitung halten und den schonenderen Pulsstrom verwenden. Ratsam ist es auch, sich bei der Erstanwendung mit der Stromstärke stark zurückhalten und Schrittweise an die endgültigen Therapiestärke herantasten. Ich würde deshalb immer mit dem kleinstmöglichen Amper-Wert beginnen. Mehr als bis zu einem deutlichen Kribbeln sollte man den Strom auch nicht steigern.

Zweitens kann es nach meiner Erfahrung während der Anwendung zu einem leicht säuerlich-metallischen Geschmack im Mund kommen. Möchte man diesen vermeiden, kann man während der Anwendung einen Kaugummi kauen oder die Stromrichtung umkehren. Also nicht wie eigentlich angeraten Stromrichtung "Gesicht zur Gegenelektrode“, sondern Stromrichtung "Gegenelektrode zum Gesicht".

Die Gegenelektrode sollte aus meiner Sicht möglichst außerhalb des Gesichts, also z. B. an Händen oder Füßen anliegen. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass man zum Unterbrechen des Stromflusses einfach mal schnell die Hand / den Fuß aus dem Wasserbad nehmen kann, es führt auch zu einer gleichmässigeren Stromverteilung (siehe „Weg des geringsten Wiederstandes“ weiter oben).

Eine Kontraindikation ist auf jeden Fall das Vorhandensein von metallischen Implantate im Kopf oder Mundbereich! Auch Gesichtsschmuck sollte beachtet und ggf. entfernt werden.

Über eine vorübergehende Rötung des Gesichts hinaus dürften bei ordnungsgemäßer Anwendung und einem sicheren Gerät keine Probleme auftreten. Dafür sind Iontophoresegeräte aus Deutschland ja auch extra in aufwendigen Verfahren als Medizinprodukt zertifiziert, wobei die Ansprüche an die Sicherheit hier sehr hoch angesetzt werden!

Da man die Iontophorese, wie auch eine Antitranspirant-Anwendung, am besten Abends vor dem Zu­bett­ge­hen, in einem möglichst entspannten Zustand durchführt, verblasst die beschriebene Rötung über Nacht vollständig.

Ein Freund berichtete mir im Zuge meiner Tests mit der neu entwickelten Maske jedoch davon, dass auch noch am Folgemorgen eine leichte Tönung des Gesichts zurück geblieben ist. Diese beschrieb der Freund jedoch wie folgt und nicht unbedingt negativ mit dem O-Ton; "Eine leichte Rötung, wie nach einem Tag am Meer. Also als hätte man das Gesicht etwas mehr als normal der Sonne ausgesetzt." 8)


Aus meiner Sicht ist die Anwendung der Iontophorese im Bereich des Gesichts unproblematisch und empfehlenswert. Sie ermöglicht eine absolut schmerzfreie und wirkungsvolle Therapie, solange Anwender und Behandler darauf achten, diese auch mit vernünftig konzipierten Applikatoren und sicheren Steuergeräten durchzuführen.

Über ein leichtes Kribbeln und vorübergehende Rötungen hinaus, sollten bei ordnungsgemäßer Anwendung keine Nebenwirkungen auftreten. Da dieses Kribbeln und die leichte Hautrötung in meinen Selbstversuchen angenehm flächig und nicht punktuell auftraten, sehe ich beides aus meinem persönlichen Empfinden heraus auch kaum als Nebenwirkung an. Ein ungleichmässiger auftretender Stromfluss würde die beschriebenen Effekte jedoch sicher punktuell verstärken, weshalb mir eine flächige Abdeckung insbesondere im Gesicht sehr wichtig erscheint.


Liebe Grüße
Sascha Ballweg
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Re: Iontophorese im Gesichtsbereich

Beitrag von schwitzen_com » 16.Dez 2016, 10:22

Im Kommerziellen Bereich habe ich übrigens ein Video zur Iontophorese eingestellt, in dem auch die Saalio Gesichtselektrode vorgestellt und verglichen wird. Ich denke man erkennt die Unterschiede in den Masken dort bereits sehr deutlich
:suspect:

Hier der Link zum Kommerziellen Bereich: http://www.hh-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=23&t=2929
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