Erfahrungsbericht Iontophorese

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitrag von schwitzen_com » 27.Aug 2018, 8:50

Danke für Deine Rückmeldung, die sich im Grunde komplett mit meinen Decken :thumb:
Es ist auf jeden Fall schön zu merken, dass man ein selbst starken Handschweiß innerhalb weniger Tage wieder in den Griff bekommen kann.
Sascha Ballweg

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitrag von Ionto2937 » 29.Aug 2018, 11:08

Allerdings, da gebe ich dir vollkommen Recht :thumb:

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitrag von Ionto2937 » 07.Feb 2019, 17:56

Eine kurze Rückmeldung nach längerer Zeit:

Nachdem ich die letzten Monate meine Iontophoresebehandlung 2 mal wöchenlich mit 30mA WS für 20min. durchgeführt habe, habe ich mit Jahresbeginn beschlossen, zusätzlich meinen Kaffeekonsum zu reduzieren, eigentlich garnicht im Zusammenhang mit HH.
(Momentan trinke ich sogar nur mehr gelegentlich grünen oder schwarzen Tee.)
Seidem empfinde ich die Stromstärke bei der Behandlung als wesentlich stärker. Meine Hände sich auch noch trockener als sonst, was natürlich absolut positiv ist. :-)...
Es bedarf auch eines deutlich stärkeren Stressreizes, um ein Händeschwitzen überhaupt auszulösen. :D
Was ich jedoch bemerkt habe ist folgendes: 30mA WS sind mittlerweile an den palmarflächen und v.a. zwischen den Fingern nicht mehr aushaltbar. (Es zeigten sich auch vermehrt rote punktförmige Stellen, sowie eine vermehrte Ablösung der Haut an den Palmarflächen)
Ich bin daher jetzt auf 15mA WS runtergegangen und beobachte einmal, ab dies als Behandlungsstärke weiterhin ausreicht. :kA!:
Handpflege nachwievor mit Feuchtigkeitscreme 2 mal täglich.

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitrag von schwitzen_com » 11.Feb 2019, 12:15

Seidem empfinde ich die Stromstärke bei der Behandlung als wesentlich stärker. Meine Hände sich auch noch trockener als sonst, was natürlich absolut positiv ist. :-)...
Es bedarf auch eines deutlich stärkeren Stressreizes, um ein Händeschwitzen überhaupt auszulösen. :D
Das hört sich doch gut an. Und wenn die Stromstärke sogar subjektiv als stärker empfunden wird, steht einer Reduktion eigentlich nichts im Wege.
Was ich jedoch bemerkt habe ist folgendes: 30mA WS sind mittlerweile an den palmarflächen und v.a. zwischen den Fingern nicht mehr aushaltbar. (Es zeigten sich auch vermehrt rote punktförmige Stellen, sowie eine vermehrte Ablösung der Haut an den Palmarflächen)
Ich bin daher jetzt auf 15mA WS runtergegangen und beobachte einmal, ab dies als Behandlungsstärke weiterhin ausreicht. :kA!:
Handpflege nachwievor mit Feuchtigkeitscreme 2 mal täglich.
Wenn die 15 mA WS sich dauerhaft als zu schwach herausstellen wird sich sicher ein Wert zwischen 15 und 30 mA finden lassen, der das Optimum darstellt. Ich sehe da kein Problem.

Ergänzungstipp: Die Feuchtigkeitscreme würde ich direkt vor der Therapie eventuell mit einem Stück Kernseife abwaschen, um einen optimalen, blockadefreien Stromfluss zu gewährleisten.
Sascha Ballweg

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitrag von Ionto2937 » 17.Feb 2019, 14:06

Ergänzungstipp: Die Feuchtigkeitscreme würde ich direkt vor der Therapie eventuell mit einem Stück Kernseife abwaschen, um einen optimalen, blockadefreien Stromfluss zu gewährleisten.
Danke für den Tipp schwitzen_com , vielleicht fühlt sich dann auch das Hinauffahren der Stromstärke angenehmer an... ;-)

Mittlerweile nach etwa 1 Woche Reduktion auf 15mA WS zeigt sich bereits eine deutliche Besserung der gereizten Hautstellen an den Händen, bei momentan gleichbleibender Trockenheit der Hände. :D

LG

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